und diskreditiert Magistrat Linz
Ein Vergleich der Kosten, die für die geplante "Linzer Stadtwache" anfallen würden, hat ergeben, dass eine derartige Einrichtung unter dem Magistrat kostengünstiger wäre als der Zukauf über eine externe Firma (Zb. ÖWD). Diese Erkenntnis wurde zeitgerecht den Mitgliedern des Sicherheitsausschusses mitgeteilt. Die Berechnung erfolgte durch die Stadt Linz. Weiters wurden Angebote von Sicherheitsfirmen eingeholt.
In einer nahezu unglaublichen Intervention wurde dieses Papier durch Rot per Telefon einige Stunden vor dem Sicherheitsauschuss gekippt, um die ursprüngliche Berechnung vom Tisch zu bekommen. Der Ausschuss-Vorsitzende (StR Wimmer) hatte keine Gelegenheit mehr, die Ausschuss-Mitglieder bzw. Gemeinderäte zu informieren. Diese Interaktion ließ die Sitzung zu einer politischen Farce werden, womit erreicht wurde, dass es zu keiner Abstimmung kommen konnte.
BZÖ sieht eindeutigen Sabotageakt
Gemeinderat R. Reiman (BZÖ) wirft Rot vehement vor, dass diese den Sicherheitsausschuss sabotiere und die Stadtwache von sich so weit als möglich schieben wolle, um diese im Bedarfsfall loszuwerden. Völlig abstruse Argumente und ein ständiges Geplappere um den heissen Brei riefen lediglich Kopf schütteln hervor. Rot wurde nicht müde, die Leistungsfähigkeit des Magistrats zu diskreditieren und geradezu atypisch legte man sich für die Privatwirtschaft ins Zeug. Doch das lächerliche Schauspiel wurde alsbald heftig kristisiert und die Akteure demaskiert. Skandalös und bezeichnend auch ein Argument - beiläufig und lapidar - von Rot, dass man Magistratbedienstete halt nicht so einfach kündigen könne.
Der Text musste auf Grund von Vertraulichkeiten abgeändert werden
Anmerkung: Die Kernaussagen wurden bereits im Vorfeld sinngemäß von der Tagespresse veröffentlicht.


