Eisenbahnbrücke - Grün hats verbockt!
Seit mehr als 40 Jahren palavern die Linzer Stadtpolitker über eine 4. Donaubrücke - alles heisse Luft, wie wir ja bedauerlicherweise immer noch feststellen müssen. Doch dass uns nebenher die für Linz so bedeutsame "Eisenbahnbrücke" scheinbar unbeachtet in aller Ruhe unterm Hintern wegrostet, ist schon wirklich aberwitzig und nur eine Linzer Verkehrsposse mehr. Wir haben uns also tunlichst über den Erhalt der noch bestehenden Linzer Brücken Gedanken zu machen, um nicht am Ende gar mit zwei auskommen zu müssen...

Keine Volksbefragung zum "WESTRING"
In der Gemeinderatssitzung vom 11.03.2010 brachten das BZÖ Linz und die FPÖ Linz gemeinsam einen Dringlichkeitsantrag betreffend Volksbefragung zum geplanten Linzer Westring (A26) ein. Die überparteiliche Initiative sollte ein wichtiges Zeichen für mehr Mitspracherecht und "Direkte Demokratie" in Linz sein. GR Reiman appellierte an alle Gemeinderäte, ihr Gewissen unabhängig von Parteizugehörigkeit und Parteidenken abzufragen...
Rot sabotiert Sicherheitsausschuss
Ein Vergleich der Kosten, die für die geplante "Linzer Stadtwache" anfallen würden, hat ergeben, dass eine derartige Einrichtung unter dem Magistrat kostengünstiger wäre als der Zukauf über eine externe Firma (Zb. ÖWD). Diese Erkenntnis wurde zeitgerecht den Mitgliedern des Sicherheitsausschusses in Papierform mitgeteilt. Die Berechnung erfolgte durch die Stadt Linz. Weiters wurden Angebote von Sicherheitsfirmen eingeholt...
Tatort à la Blue Danube
- Rote Aufsichtsrätin beklaut Linzer Flughafen...697.000 Euro(!) veruntreute eine Flughafen Linz Aufsichtsrätin, die gleichzeitig auch Angestellte des Unternehmens war. Die Schadenssumme beträgt laut KPMG-Berechnung in etwa 905.000 Euro(!). Die diebische Elster konnte Medienberichten zufolge über mehrere Jahre lang hinweg Geld aus der Parkraumbewirtschaftung abzweigen. Pikantes Detail am Rande: Die Flughafen Linz Gesmbh gehört jeweils zu 50% der Stadt Linz und zu 50% dem Land Oberösterreich...

DESASTER "LINZER JUGENDZENTREN"!
BZÖ LINZ fordert: Die Jugendarbeit in Linz muss breiter aufgestellt werden! Analysen, Zahlen und Daten belegen eindeutig, dass das Projekt „Linzer Jugendzentren“ und die damit in Verbindung stehende Jugendarbeit in Linz missglückt ist. Einer Jugendbefragung zu Folge geben beinahe zwei Drittel der 14-18jährigen Jugendlichen an, dass sie sich nie mit Freunden im einem Jugendzentrum treffen. Die logische Konsequenz: Gerade mal 36 Jugendliche pro Tag (!) besuchen im Durchschnitt die 13 Linzer Jugendzentren. Der dafür verantwortliche SPÖ-Verein „Freizeit und Jugend“ scheint mit der Betreuung der Jugendzentren nicht nur hoffnungslos überfordert zu sein, sondern vor allem auch die falschen Konzepte anzuwenden. Denn auf Grund der katastrophalen Frequenz müssen auf jeden Fall Angebot, Attraktivität, Standorte, Personal und die für Jugendliche so wichtige Erlebnisqualität hinterfragt werden. Immerhin erhält der Verein "Freizeit und Jugend" vom Linzer Steuerzahler € 2,13 Mio Steuergeld pro Jahr!...weiterlesen

Ich will "BÜRGERVERTRETER" in den Gemeinderat!
Die Linzer Politik hat den Linzer Bürger längstens verlassen! Wir erleben in unserer Stadt eine ...