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Reiman - "Parteiausschluss" ungültig


Konrad Adenauer brachte es einst auf den Punkt:
"Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen."
- Nämlich auch dann noch, wenn schon lange keines mehr vorhanden ist und sich der einfache Bürger
das tägliche Leben kaum mehr leisten kann, ergänzt der Linzer BZÖ Gemeinderat Reinhard Reiman.
Denn, was sich derzeit in Linz zusammenbraut, ist ein einziger Generalangriff der roten Volksplünderer auf unsere Geldtaschen. Nachdem nun die Politelite Linz erfolgreich in die Pleite geführt hatte, musste ja ein sozialistischer Geniestreich folgen: Stadtsteuern einheben. Deswegen will man die Lizenz zum Plündern beim Bund beantragen. Bürgergeld, das angeblich zur Finanzierung der zweiten Schienenachse herangezogen werden soll - in Wirklichkeit ein Vorwand, um wie eh und je weiterwursteln zu können.

Dass Dobusch & Co finanziell mit dem Rücken zur Wand stehen, ist hausgemacht. Über Jahrzehnte hinweg wurde eine Politik der lockeren Stadtgeldbörse betrieben. Die schmucke Fassade kostet eben Geld, mehr als jemals eingenommen werden kann. Mit Stolz verweist man darauf, dass Linz zu einer Stadt der Sozialhilfeempfänger geworden ist. Gratulation! Und das Linzer Rathaus wurde klammheimlich zu einem Verteilerzentrum für rote und schwarze Vereine und Organisationen umfunktioniert, die sich allesamt ungeniert und hemmungslos am Stadtbudget vergreifen dürfen. Freilich, Geber und Nehmer weisen jegliche Verantwortung von sich. Kritik ist überhaupt verpönt in der Stahlstadt. Wer in Linz das Maul zu weit aufreißt, muss auf der hut sein. Da kann es schon mal vorkommen, dass ein roter Gemeinderat einem Oppositionspolitiker im Vorbeigehen eine Klage androht. Drohungen waren in dieser Stadt offensichtlich ein lang erprobtes probates Mittel, um Menschen einzuschüchtern. Dabei wurde dem Linzer Stadtbürger scheibchenweise die Mündigkeit abgewöhnt, sodass es ihm am Ende regelrecht die Sprache verschlagen hat. Fragt man ihn auf der Straße, ob er wüsste, wie hoch die Verschuldung der Stadt sei, erntet man Achselzucken. Klärt man ihn auf, fällt die Kinnlade zu Boden.
Wie dem auch sei, Nervosität macht sich offensichtlich unter der beherrschenden Klasse breit. Mit Stadtsteuern wird man auf jeden Fall keinen Stich bei den Linzer Bürgern machen. Im Gegenteil, so manch einer wird sein Hab und Gut vor dem Zugriff der Steuereintreiber retten wollen und die Stadtflucht ergreifen werden. Und dann heißt´s: Genug gezahlt, Herr Bürgermeister!

GR Reinhard Reiman
Obmann BZÖ Linz

BZÖ BÜRGERINITIATIVE "GENUG GEZAHLT!"